Corona

Die meines Erachtens beste Informationsquelle ist auf https://swprs.org

mit regelmässigen updates.

Sie enthält chronologisch geordnet eine Fülle von links zu verschiedenen Ereignissen und Aussagen rund um Corona.

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Wissen und Glauben

Schon die alten griechischen Philosophen wussten, dass sie nichts wussten – und haben dies auch zugegeben!

 

Sind wir heute viel weiter?

 

Wir glauben zwar, eine Menge zu wissen. Was aber wissen wir wirklich?

 

Gerade jetzt, im Corona-Zeitalter, stellen sich diese Fragen von Neuem!

 

Können Viren tatsächlich Krankheiten verursachen? Gibt es dafür vielleicht noch ganz andere Ursachen?

 

Worauf stützen sich unsere Annahmen? Welchen Aussagen schenken wir unseren Glauben? Denjenigen der Regierung, bestimmter Medien, bestimmter Wissenschaftler, oder dem, was uns unsere eigenen Gedanken weismachen wollen? Können wir bei Bedarf eigene Gedanken in Frage stellen? Können wir Irrtümer eingestehen?

 

So wie die katholische Kirche, die dann schliesslich doch mal zugeben musste, dass die Erde keine Scheibe ist?

 

Das musste ich selber auch schon ein paarmal, und bin weiter bereit, mir diese Frage zu stellen.

 

Seit und schon während meiner Kindheit haben sich meine Glaubenssysteme stark verändert. An Samichlaus und Chreschchendli habe ich fest geghlaubt und fühle noch heute eine gewisse Kränkung, wenn ich an diese Geschichten denke …

 

Doch auch im Erwachsenenalter ging es weiter mit Ent-Täuschungen. Der durch die Schule eingeimpfte Materialismus entpuppte sich schon bald als nächste Illusion. Psychedelische Substanzen öffneten mir ein Wahrnehmungsfeld hinter den fünf Sinnen und weckten mein Interesse für philosophische Fragen. Später weckten mich Anthroposophie und schliesslich Religion für ein neues Bewusstsein.

 

Mit meiner Ausbildung zum Heilpraktiker lernte ich neben dem gängigen, schulmedizinischen, auch ein paar andere Modelle kennen. Ich glaubte zu erkennen, dass in jedem System sowohl gewisse «Wahrheiten» wie auch grundlegende Irrtümer stecken und glaubte, dass die Zeit nahe sei, wo die medizinische Forschung all das vorliegende Material sichten und zu einer neuen «integralen Heilkunde» verknüpfen würde; zum Wohle einer leidenden Menschheit.

 

Die Corona Krise hat dieser Hoffnung ein vorläufiges Ende bereitet. Nicht nur, dass alternative, komplementäre und traditionelle Heilweisen komplett ignoriert werden, nein, auch innerhalb der Schulwissenschaft wird fast ausschliesslich die Virologie berücksichtigt. Jede Meinung, die auf anderen Erkenntnissen zum gegenwärtigen Geschehen beruht, wird ignoriert oder gar bekämpft.

 

Schlimmer noch: Jeder, welcher der herrschenden Meinung widerspricht, wird an den medialen Pranger gestellt. Selbst bisher hochangesehene Aerzte und andere hervorragende Wissenschaftler mit eigener Meinung bleiben nicht verschont.

 

Dabei stützt sich die Virologie wissenschaftlich auf «dünnes Eis»! Niemand hat in Wirklichkeit je ein Virus gesehen. Was leider die wenigsten wissen: Die tollen Bilder der Coronaviren werden von Elektronenmikroskopen erzeugt. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Lichtmikroskopen ist deren Ergebnis nicht einfach eine optische Vergrösserung, sondern eine Neukonstruktion nach dem Bilde, die sich diese sogenannten Naturwissenschaftler von Viren eben machen.

 

Dabei hat die Quantenphysik die Realität solcher «Teile» schon vor über hundert Jahren in Frage gestellt und die Materie als Illusion entlarvt; was schon in den Veden der alten Inder stand.

 

Zum ursprünglichen Thema «Wissen und Glauben»: Ich behaupte nicht, dass die Virologen mit ihren Thesen komplett falsch liegen. Aus ihrer Sicht macht ihre Forschung sicherlich Sinn und wäre auch durchaus geeignet, die Wissenschaft zu bereichern. In der Ausschliesslichkeit, wie sie heute von Medien und Politik betrachtet und propagiert werden, können sie aber nur in die Irre führen.

 

Wie weit dies führenden Politikern und Medienschaffenden bewusst ist sei dahingestellt.